Stromrechner nutzen & bis zu 600€ sparen!

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Unserer Vergleichsrechner berücksichtigt alle vor Ort verfügbaren Tarife und zeigt Ihnen die Ersparnis gegenüber dem regionalen Grundversorger an.

Stromrechner 2018

Wenn Jahr für Jahr eine teurere Stromrechnung ins Haus flattert, ist es Zeit über einen Wechsel nachzudenken. Stromanbieter gibt es tausende und viele locken neue Kunden mit attraktiven Preisen und zusätzlichen Bonuszahlungen. Der Stromrechner ist der erste Schritt zu einem billigeren Anbieter. Mit nur wenigen Klicks bekommen Kunden dort die besten Angebote aus ihrer Region und können kostenlos und unverbindlich Tarife vergleichen und sofort zu einem neuen Versorger wechseln. Dazu müssen Kunden nur wenige Daten eintragen und bekommen sofort eine Liste möglicher Anbieter angezeigt. Dennoch muss bei der Suche auf einige Tarif-Details geachtet werden, damit nach dem Wechsel ohne Probleme abläuft. Auch hier bieten Stromrechner eine Lösung. Mit den richtigen Einstellungen kann man sich nur zuverlässige und vertrauenswürdige Anbieter anzeigen lassen. Mit den richtigen Filtereinstellungen können Kunden mit dem Stromrechner so leicht die Spreu vom Weizen trennen.

Themenübersicht

So funktioniert ein Stromrechner

Im ersten Schritt müssen Kunden den Stromrechner nur mit zwei Informationen füttern. In das erste Feld wird die Postleitzahl eingetragen, in das zweite Feld müssen Kunden ihren erwarteten Jahresverbrauch eingeben. Die Verbrauchsdaten stehen auf der letzten Jahresabrechnung. Sollte man die genauen Kilowattstunden (kWh) trotzdem nicht zur Hand haben, bietet der Stromrechner aber auch eine zuverlässige Schätzung abhängig von der Haushaltsgröße. Kunden müssen dann nur angeben, wie viele Personen im Haushalt leben. Der Stromrechner schlägt dann einen üblichen Durchschnittsverbrauch vor.

Die Postleitzahl muss bei der Suche nach einem günstigen Stromanbieter angegeben werden, weil nicht jeder Versorger in jedem Gebiet Deutschlands verfügbar ist. So werden nur diejenigen Anbieter in der Suche angezeigt, die tatsächlich an den Wohnort des Verbrauchers liefern können. Die Angabe des Jahresverbrauchs ist aus zwei Gründen notwendig. Erstens werden darüber die Kosten ermittelt, die insgesamt für ein Jahr Belieferungszeit zu erwarten sind. So ist später ein objektiver Vergleich der angebotenen Tarife möglich. Zweitens ist die Angabe auch deshalb wichtig, weil sich die Kosten pro Kilowattstunde auch nach dem Verbrauch richten. Wer viel verbraucht, zahlt in der Regel weniger für eine Einheit. Das ist mit einem Mengenrabatt im Supermarkt zu vergleichen. Außerdem richtet sich auch die Höhe der Grundgebühr und manchmal auch der Bonus im Tarif nach dem zu erwartenden oder dem tatsächlichen Jahresverbrauch.

Tarife objektiv vergleichen

Nach der Suche nach passenden Tarifen müssen die Kosten verglichen werden. Dazu kann man den derzeitigen Versorger angeben und bekommt im Stromrechner direkt angezeigt, wie hoch die Ersparnis im Vergleich zum aktuellen Tarif ausfallen würde. Oben tauchen immer die billigsten Tarife auf. Doch man sollte nicht gleich den ersten Anbieter auswählen. Im Stromrechner können Kunden auch andere Tarifdetails einsehen und verschiedene Tarife detailliert vergleichen. Dabei können zum Beispiel Laufzeiten oder Bonuszahlungen berücksichtigt werden. Auch zwischen Anbietern mit reinem Ökostrom und solchen mit einem konventionellen Strommix kann man hier vergleichen.

Ein Blick in die Tarif-Details lohnt sich vor allem deshalb, weil die billigsten Anbieter nicht immer die besten Angebote machen. Vor einem Wechsel sollten daher neben dem erwarteten Jahrespreis auch andere Faktoren, wie die Kündigungsfrist oder die Laufzeit berücksichtigt werden. Der Stromrechner bietet dazu die Möglichkeit, bestimmte Tarife gar nicht erst zu berücksichtigen. So können zum Beispiel unseriöse Anbieter aus den Ergebnissen herausgefiltert werden.

Worauf muss man beim Stromrechner achten?

Wer mit einem Stromrechner Tarife vergleicht, muss einige wichtige Punkte beachten, damit in der Suche nur faire Angebote angezeigt werden. Die passenden Filtermöglichkeiten bietet der Stromrechner an. Bereits in der Standardsuche werden viele Angebote nicht berücksichtigt, weil sie für den Kunden ungünstige Klauseln enthalten. Damit beim anschließenden Wechsel nichts schiefgeht, müssen die folgenden Punkte beachtet werden. So sollte die Mindestvertragslaufzeit 12 Monate nicht überschreiten. Energiepreise ändern sich ständig und Anbieter erhöhen nach einem Jahr Belieferungszeit meist die Preise. Damit Kunden flexibel bleiben und regelmäßig das Angebot überprüfen können, sollte daher auf eine akzeptable Laufzeit geachtet werden. Außerdem sollten nur Tarife angezeigt werden, die eine Preisgarantie für die gesamte Mindestlaufzeit enthalten. So können Kunden unerwartete Preiserhöhungen vermeiden und sind stets auf der sicheren Seite.

Daneben sollten Kunden auch auf die vertragliche Kündigungsfrist achten. Diese liegt in der Regel bei mindestens vier Wochen, sollte aber sechs Wochen nicht übersteigen. So können Kunden am Vertragsende rechtzeitig nach einem neuen Anbieter suchen und müssen nicht Monate vorher daran denken, den Versorger zu wechseln.

Vorauszahlung vermeiden

Der Wechsel des Energieanbieters ist zwar ohne Risiko, plötzlich im Dunkeln zu sitzen, weil der Strom abgedreht wurde. Dennoch sollten Kunden bestimmte Arten von Tarifen meiden. In der Vergangenheit kam es mehrfach zu Pleiten von Billigstromanbietern. Wer einen normalen Tarif abgeschlossen hat, bekommt dadurch keine Probleme. Der Strom fließt weiter, die Versorgung ist gesetzlich garantiert und wird automatisch durch den örtlichen Grundversorger übernommen. Kunden können dann ganz in Ruhe nach einem neuen Anbieter suchen und erneut wechseln. Anders sieht es aus, wenn der Tarif Vorauszahlungen eines ganzen Quartals oder gar des gesamten Belieferungszeitraums vorsieht, sogenannte Pakettarife. Hat ein Kunde ein Jahr im Voraus bezahlt und kommt der Versorger dann in finanzielle Schwierigkeiten, kann es passieren, dass das gesamte Geld verloren ist. Der Stromrechner bietet aber eine sichere Möglichkeit, dieses Risiko zu vermeiden. Werden in der Suche Tarife mit Vorauszahlung ausgeschlossen, werden nur solche Anbieter angezeigt, die monatliche Abschläge einziehen. Hier ist der Wechsel des Stromanbieters für Kunden ganz ohne Risiko.

Direkt im Stromrechner wechseln

Ist der passende Anbieter gefunden, können Kunden mit nur wenigen Klicks direkt aus dem Stromrechner heraus wechseln und so die Stromrechnung senken. Dazu muss zunächst die Kündigungsfrist beim aktuellen Anbieter beachtet werden. Wer noch nie den Versorger gewechselt hat und seinen Strom vom örtlichen Grundversorger bezieht, hat in der Regel eine Kündigungsfrist von höchstens zwei Wochen und kann sofort nach einem neuen Anbieter suchen. Wer bereits zuvor den Anbieter gewechselt hatte, muss zuerst das Ende der Vertragslaufzeit abwarten und dann rechtzeitig den Wechsel einleiten. Bei manchen Tarifen kann die Kündigungsfrist schon drei Monate vor Ablauf liegen. Daher sollte mit dem Wechsel rechtzeitig begonnen werden. Wer rechtzeitig den Stromrechner einsetzt und einen neuen Tarif auswählt, muss dann nichts weiter tun. Der neue Anbieter übernimmt die Kündigung beim aktuellen Versorger und kümmert sich auch um alle weiteren erforderlichen Schritte.

Um den Wechsel abzuschließen, müssen dann noch die Zählernummer und die Kundennummer des derzeitigen Versorgers eingetragen werden. Die Nummern sind zum Beispiel auf der letzten Jahresrechnung zu finden. Zusätzlich steht die Zählernummer auch auf dem Stromzähler. Nach Eingabe der erforderlichen Daten wie Anschrift und Geburtsdatum, kann der Wechsel dann direkt im Stromrechner abgeschlossen werden. Wer lieber noch ein wenig Bedenkzeit hätte, kann sie die Wechselunterlagen von vielen Anbietern auch per Post nach Hause schicken lassen und dann noch einmal gründlich durchlesen.

Mit dem Tarif-Wecker rechtzeitig wechseln

Nur wer regelmäßig seinen Stromanbieter wechselt, erhält auch dauerhaft günstigen Strom. Der Stromrechner bietet dafür eine weitere praktische Funktion. Mit dem Wecker kann man sich rechtzeitig vor Vertragsende an den bevorstehenden Wechsel erinnern lassen. So vermeidet man das Risiko, dass sich der Stromvertrag automatisch um ein Jahr verlängert und der Preis je Kilowattstunde ungewollt hoch wird. Außerdem bieten viele Versorger besondere Vergünstigungen für Neukunden, die man jedes Jahr nutzen kann, wenn man regelmäßig nach einem neuen Anbieter sucht und wechselt.

Wenn bei einem Wechsel die Kündigungsfrist in Kürze abläuft, ist Eile geboten. In diesem Fall sollte man sich nicht darauf verlassen, dass der neue Anbieter rechtzeitig die Kündigung durchführt. Hier muss der Kunde selber aktiv werden und ein formloses Kündigungsschreiben an seinen derzeitigen Anbieter senden. Auch hier gilt: Geht beim Wechsel doch noch etwas schief, sitzt niemand im Dunkeln. Denn auch wer selbstständig bei seinem Versorger gekündigt hat, kann sich im Anschluss auf die gesetzlich garantierte Grundversorgung verlassen und die Suche nach einem günstigen Anbieter fortsetzen.